Black - an short review
Criterions Ausflug ins Egoshooterlager ist erstaunlich immersiv. Im Gegensatz zu anderen FPS, wo Handlung, Gegner oder Umgebung im Mittelpunkt stehen, ist hier die Waffe und ihre Benutzung das zentrale Element des Spieles. Die Waffen sind unglaublich detailiert animiert. Erstmals scheinen auch die Geschosse, die den Held des Spieles nicht treffen, eine Wirkung zu haben. Man hört die Einschläge, Steinsplitter fliegen durch die Luft, Sandfontänen steigen auf. Mündungsfeuer verraten die Position der Schützen. Flugbahnen von Geschossen sind sichtbar und könenn zur Positionsbestimmung von Snipern genutzt werden. Mittendrin statt nur dabei, möchte man sagen. Und es wirkt. Dazu trägt auch die für PS2-verhältnisse auch sehr gute Grafik bei.
Doch soviel Licht wirft auch Schatten. In einigen Aspekten ist das Spiel sehr altmodisch: Nicht wegschaltbare Cut-szenen müssen 2006 einfach nicht mehr sein. Sie sind zwar nett inszeniert. Aber die Geschichte die sie erzählen ist strunzdumm. Das ist fürs Gameplay zwar nicht relevant, nervt jedoch wenn man sie sich gezwungendermassen ansehen muß. Ein weiterer Kritikpunkt ist, die fehlende Möglichkeit innerhalb von Missionen zu speichern. Bei Missionen, die durch auseinmal eine Stunde dauern können, ist das suboptimal, zumal innerhalb der Missionen keine Anzeige über den Progress gemacht werden. Man kann nur ahnen wie lange man noch spielen muß um wieder speichern zu können. Denn Hardcorespieler mag das nicht stören, wenn man allerdings nur mal eine halbe Stunde spielen will nervt das gewaltig.
Trotzdem "Black" ist "gunporn" at its finest.
Doch soviel Licht wirft auch Schatten. In einigen Aspekten ist das Spiel sehr altmodisch: Nicht wegschaltbare Cut-szenen müssen 2006 einfach nicht mehr sein. Sie sind zwar nett inszeniert. Aber die Geschichte die sie erzählen ist strunzdumm. Das ist fürs Gameplay zwar nicht relevant, nervt jedoch wenn man sie sich gezwungendermassen ansehen muß. Ein weiterer Kritikpunkt ist, die fehlende Möglichkeit innerhalb von Missionen zu speichern. Bei Missionen, die durch auseinmal eine Stunde dauern können, ist das suboptimal, zumal innerhalb der Missionen keine Anzeige über den Progress gemacht werden. Man kann nur ahnen wie lange man noch spielen muß um wieder speichern zu können. Denn Hardcorespieler mag das nicht stören, wenn man allerdings nur mal eine halbe Stunde spielen will nervt das gewaltig.
Trotzdem "Black" ist "gunporn" at its finest.
lucid75 - 29. Mär, 10:18
